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Nirgendwo in Europa müssen die Landwirte so hohe Einkommenseinbußen verkraften wie in Deutschland

Wer jetzt nicht aufwacht.. vor kurzem hat uns die Börse in Chicago gezeigt, dass etwas passieren muss. Ein Zehnjahrestief beim Weizenpreis und das in der momentanen Marktsituation.

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!!! Weizen vermarkten nicht verschlafen !!!

Die aktuellste USDA-Schätzung bestätigt das Unglaubliche:
Die globale Ernteschätzung 2016/17 klettert nach zwei üppigen Jahren auf 743 Millionen Tonnen. Umso wichtiger ist es die Vermarktung der eigenen Ernte zu beginnen.

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Erntemengen 2016 deutlich geringer als erwartet

Je weiter die Ernte voranschreitet, desto größer wird das Mengendesaster in Frankreich und Deutschland. Aktueller Stand beider Länder: ein Minus von 15 – 18 Millionen Tonnen Weizen.

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!!! AKTUELL: Weizenqualität ist eine Katastrophe !!!

Bei der Weizenqualität müssen Vermarkter und Abnehmer komplett umdenken. Französischer Weizen fällt völlig aus der Norm und auch Russischer Weizen ist schwächer als sonst.

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In der Weizenproduktion gibt es derzeit regional große Unterschiede in Menge und vor allem Qualität

Die Ernteergebnisse aus Frankreich und die ersten aus Deutschland im Weizen zeigten zum Teil massive Ertragseinbußen. Grund dafür ist das sehr schlechte Hektolitergewicht (68 – 76).

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