AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES

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Dem Druck der Entwicklungen der Weizenfutures an der CBOT konnte sich mit Ablauf der vergangenen Woche die Euronext nicht entziehen. Der Märzkontrakt beendete mit 163,50 €/to (-3,75 €/to) die Handelswoche. Der Maitermin verlor 4,00 €/to und notierte bei 164,75 €/to. Die Futures für die neue Ernte gaben bis zu 4,25 €/to nach.Die EU-Kommission hat ihre erste Prognose für die Weichweizenernte 2018/19 abgegeben und erwartet eine Weizenproduktion von 140 Mio. to. In 2017/18 wurden 142,5 Mio. to Weichweizen in der EU geerntet.Gewinnmitnahmen nach dem kräftigen Kursanstieg in den vergangenen Tagen ließen die Weizennotierungen am Freitag in Chicago mit deutlichen Verlusten schließen. Im Wochenvergleich legte der Frontmonat allerdings um 7,5% zu. Das war der siebte wöchentliche Kursanstieg in Folge und der höchste Wochengewinn seit Juni 2017.Die elektronische Nachtbörse handelte heute Morgen minimal schwächer.Beim EU-Mais konnte nur der Fronttermin einen leichten Gewinn verbuchen. Der Schlusskurs lag bei 155,75 €/to (+0,75 €/to). Die nachfolgenden Termine notierten schwächer.Zum Wochenschluss setzten die Rapssaatfutures den schwächeren Kurstrend vom Vortag weiter fort. Dabei belasteten vor allem die deutlich nachgebenden Palmölnotierungen und der festere Eurokurs das Marktumfeld. Der alterntige Mai-Kontrakt verlor an der Euronext 2,25 Euro/t und beendete den Handelstag mit 355,25 Euro/t. Die nachfolgenden Rapssaatfutures verbuchten ähnlich hohe Notizverluste. In Winnipeg verhalfen die moderat freundlicheren US-Sojabohnendaten und der leichtere Can-Dollar den Canola-Futures hingegen zu weiteren Kursgewinnen.Zum Ende der Woche beendete der Sojakomplex die Börsensitzung an der uneinheitlich. Während die Sojabohnenfutures etwas freundlicher aus dem Handel gingen, zeigten sich die Sojaschrot- und Sojaölnotierungen schwächer. In Argentinien verschlechtern sich mit der anhaltenden Trockenheit die Aussichten für die dortige Sojabohnenernte. Berichten zufolge reduzierte die Börse in Buenos Aires ihre Prognose zur argentinischen Sojabohnenernte um 3 Mio.t auf 44 Mio.t.

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